KFN e.V.

KFN GebäudeDas KFN wurde im Jahr 1979 von dem damaligen Niedersächsischen Justizminister Prof. Dr. Hans-Dieter Schwind als unabhängiges, interdisziplinär arbeitendes Forschungsinstitut gegründet. Es hat die Aufgabe, als selbstständige Forschungseinrichtung praxisorientierte kriminologische Forschung zu betreiben und zu fördern. Das Institut arbeitet im Rahmen eines Kooperationsvertrages eng mit der Universität Göttingen zusammen.

Träger des KFN ist ein gemeinnütziger Verein. Das KFN wird vom Niedersächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kultur im Rahmen einer institutionellen Förderung finanziert.

 


Aktuelle Informationen


Kriminologisches Kolloquium im März

Am 06. März 2018 lädt das KFN erneut herzlich zum kriminologische Kolloquium mit folgendem Thema ein: Suchterkrankungen – Wer gerät in den Sog der Abhängigkeit? PD Dr. Hans-Jürgen Rumpf ist leitender Psychologe an der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie der Universität zu Lübeck und Past-Präsident der DG-Sucht. Seine Forschungsschwerpunkte umfassen… weiterlesen →

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Neuer Forschungsbericht veröffentlicht: Menschenhandel zum Zweck sexueller Ausbeutung in Deutschland. Ergebnisse einer Aktenanalyse zu polizeilich registrierten Fällen der Jahre 2009 bis 2013.

Am 13. Februar hat das KFN den Abschlussbericht zum Projekt Prävention und Intervention bei Menschenhandel zum Zweck sexueller Ausbeutung veröffentlicht. Download KFN Forschungsbericht Nr.136 (PDF) Nähere Informationen zum Projekt erhalten Sie auf der Projektseite.

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Vortrag von Florian Albrecht zum Thema „Verbotene Rockervereine“ am 06.02.2018 beim Kriminologischen Kolloquium

  Am 06. Februar 2018 referierte Florian Albrecht im Rahmen des kriminologischen Kolloquiums am Kriminologischen Forschungsinstitut Niedersachsen (KFN) zum Thema „Verbotene Rockervereine“. In seinem Vortrag wurde der aktuellen Rechtsprechung nachgegangen sowie ungeklärte Rechtsfragen aufgezeigt und diese Fragestellungen anschließend kritisch diskutiert. Vor einem gemischten Publikum ging Herr Albrecht unter Berücksichtigung aktueller Entwicklungen… weiterlesen →

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Neuer Forschungsbericht veröffentlicht: Befragung zu Sicherheit und Kriminalität. Kernbefunde der Dunkelfeldstudie 2017 des Landeskriminalamtes Schleswig-Holstein.

Das Landeskriminalamt Schleswig-Holstein hat im Frühjahr 2017 zum zweiten Mal eine repräsentative Bevölkerungsbefragung zum Thema Sicherheit und Kriminalität in Schleswig-Holstein durchgeführt, an der 11.614 Personen teilnahmen. Neben Erfahrungen mit Kriminalität im Jahr 2016 wurden das Anzeigeverhalten, die Furcht vor Kriminalität sowie die Wahrnehmung und Bewertung der Polizei erhoben. Das Kriminologische… weiterlesen →

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Forschungsprojekt zum Thema Cybercrime

Zum 01.12.2017 ist am KFN das Forschungsprojekt “Cyberangriffe gegen Unternehmen” gestartet. Auf der Basis eines interdisziplinären Teams von Wissenschaftlern/innen aus den Bereichen der Informatik, Kriminologie, Soziologie und Wirtschaftswissenschaften zielt das Vorhaben des Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsen e.V. (KFN) und des Forschungszentrums L3S der Leibniz Universität Hannover darauf ab, die Lage der… weiterlesen →

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Zur Entwicklung der Gewalt in Deutschland. Schwerpunkte: Jugendliche und Flüchtlinge

Im Auftrag des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) haben Prof. Dr. Christian Pfeiffer, Direktor a.D. des KFN, und Dr. Sören Kliem, Leiter der Abteilung Dunkelfeldforschung am KFN, in Zusammenarbeit mit Prof. Dr. Dirk Baier, Leiter des Instituts für Delinquenz und Kriminalprävention der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZAHW), Departement… weiterlesen →

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Neues Projekt zur polizeilichen Videobeobachtung in NRW

Seit der Neufassung des PolG NRW hat die Polizei in Nordrhein-Westfalen die Möglichkeit, zur Verhütung von Straftaten öffentlich zugängliche Orte, an denen wiederholt Straftaten begangen wurden, mittels Bildübertragung zu beobachten und die Aufnahmen unter Beachtung gewisser Voraussetzungen und Löschungsfristen zu speichern. Das KFN untersucht seit dem 01.12.2017 im Rahmen einer… weiterlesen →

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Neues Forschungsprojekt Vorurteilsgeleitete Straftaten

Seit 01.11.2017 untersucht das KFN in Kooperation mit der Deutschen Hochschule der Polizei (DHPol) die Zusammenarbeit von Sicherheitsbehörden und Zivilgesellschaft im Hinblick auf die Verhinderung vorurteilsgeleiteter Straftaten.  Diese umfassen strafrechtlich relevante Handlungen, die gänzlich oder teilweise motiviert sind durch Vorurteile gegenüber bestimmten Merkmalen des Opfers (wie bspw. Rasse, Abstammung, Nationalität, Religion,… weiterlesen →

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Neues Forschungsprojekt Fortschreibung der Regionalanalysen Rechtsextremismus in Schleswig-Holstein

Am 01. September startete das Forschungsprojekt Fortschreibung der Regionalanalysen Rechtsextremismus in Schleswig-Holstein am KFN. Anhand von Befragungen von Schüler*innen der siebten und neunten Klasse an allgemeinbildenden Schulen zum Thema Rechtsextremismus sollen Veränderungen zu 2013 und 2014 durchgeführten Untersuchungen (Maresch et al., 2013; Bliesener & Maresch, 2016) untersucht werden. Einerseits soll die… weiterlesen →

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Forschungsbericht zu Tötungsdelikten an 6-13jährigen Kindern veröffentlicht

Das KFN hat eine Studie veröffentlicht, die Tötungsdelikte an 6- bis 13-jährigen Kindern aus dem gesamten Bundesgebiet für den Zeitraum 1997-2012 untersucht. Die Forschungsarbeit zeigt, dass die meisten Opfer in dieser Altersgruppe, insgesamt 52 %, im Rahmen von sogenannten erweiterten Suiziden getötet werden. Hierbei handelt es sich um Fälle, bei… weiterlesen →

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