KFN e.V.

KFN GebäudeDas KFN wurde im Jahr 1979 von dem damaligen Niedersächsischen Justizminister Prof. Dr. Hans-Dieter Schwind als unabhängiges, interdisziplinär arbeitendes Forschungsinstitut gegründet. Es hat die Aufgabe, als selbstständige Forschungseinrichtung praxisorientierte kriminologische Forschung zu betreiben und zu fördern. Das Institut arbeitet im Rahmen eines Kooperationsvertrages eng mit der Universität Göttingen zusammen.

Träger des KFN ist ein gemeinnütziger Verein. Das KFN wird vom Niedersächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kultur im Rahmen einer institutionellen Förderung finanziert.

 


Aktuelle Informationen


Stellungnahme des KFN zur Strafverschärfung beim Wohnungseinbruchdiebstahl

Am 19.06.2017 bezogen die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsen Gina Rosa Wollinger, Arne Dreißigacker, Alicia König und Prof. Dr. Thomas Bliesener Stellung zum Gesetzesentwurf der Fraktionen CDU/CSU und SPD (BT- Drucksache 18/12359) „Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Strafgesetzbuches – Wohnungseinbruchdiebstahl“. Der vollständige Text kann hier eingesehen werden:… weiterlesen →

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Wissenschaftliche Hilfskraft für RadigZ gesucht

Das Kriminologische Forschungsinstitut Niedersachsen e.V. (KFN) sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine Studentische Hilfskraft (m/w) aus den Fachrichtungen Soziologie, Sozialwissenschaften, Politikwissenschaften oder Psychologie für das Projekt „Radikalisierung im digitalen Zeitalter“ (RadigZ). Von den BewerberInnen, die mindestens im 3. Bachelorsemester sein sollten, erwarten wir: Kenntnisse der empirischen Sozialforschung (quantitative und/oder qualitative Methoden,… weiterlesen →

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(Sehn-)Sucht Computerspiel: Neue Studie zu Computerspielabhängigkeit erschienen

„Computerspielabhängigkeit” wird im gegenwärtigen gesellschaftlichen und wissenschaftlichen Diskurs bestimmt durch medizinisch-psychologische Perspektiven. Die Spielerinnen und Spieler werden tendenziell als „krank“ konzeptualisiert. Die gerade bei BELTZ Juventa als Buch erschiene Dissertation von Nadine Jukschat nimmt eine andere Position ein und skizziert abhängiges Computerspielen in der Tradition sozialwissenschaftlicher Suchtforschung als eine Form… weiterlesen →

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Letztes kriminologisches Kolloquium vor der Sommerpause

Seit Februar 2017 veranstaltet das KFN das kriminologische Kolloquium. Im Rahmen dieser Veranstaltungsreihe berichten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler verschiedener Disziplinen über aktuelle Befunde ihrer kriminologischen Forschung. Das Kolloquium richtet sich nicht nur an Vertreterinnen und Vertreter aus Wissenschaft und einschlägiger Praxis, sondern an die gesamte Öffentlichkeit. Als letzte Referentin vor der… weiterlesen →

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Forschungsbericht zu reisenden Tätern des Wohnungseinbruchs veröffentlicht

Das KFN hat von April 2016 bis Mai 2017 ein Forschungsprojekt zum Phänomen der reisenden und zugereisten Einbruchstäter durchgeführt. Im Rahmen der Forschung wurden 30 Interviews mit inhaftierten Einbruchstätern geführt, die kurzzeitig nach Deutschland kamen um Einbrüche zu begehen (sogenannte reisende Täter) und solchen, die nach kurzer Zeit nach ihrem… weiterlesen →

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Wissenschaftliche Mitarbeiterin (m/w) gesucht

Das Kriminologische Forschungsinstitut Niedersachsen e.V. sucht zum 01.09.2017 eine/n wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in (Soziale Arbeit, Soziologie, Rechtswissenschaften, Sozialwissenschaften, Erziehungswissenschaften, Kriminologie) Im Rahmen eines Projektes, das Maßnahmen bei häuslicher Gewalt in Familien mit Kindern erforscht, ist eine wissenschaftliche Mitarbeiterstelle (w/m) zu besetzen. Gesucht wird daher ein/e herausragend qualifizierte/r Mitarbeiter/in aus den Bereichen Soziale… weiterlesen →

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Forschungsbericht im Projekt Schülerbefragungen erschienen (Niedersachsensurvey)

Am 20. April 2017 publizierte das KFN-Projekt Schülerbefragungen im Forschungsbericht Nr. 131 die Ergebnisse des Niedersachsensurveys 2013 und 2015. Inhaltlich knüpft dieser an die bisherigen KFN-Schülerbefragungen an. Dies bedeutet, dass ein Schwerpunkt auf die Untersuchung des Dunkelfelds der Jugendkriminalität gelegt wird, d.h. auf Gewaltopfererlebnisse, Gewalttäterschaften und Täterschaften von Eigentumsdelikten. Zugleich… weiterlesen →

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Neuer Artikel zum Drogenkonsum im Jugendstrafvollzug erschienen

In der ersten Ausgabe 2017 der Zeitschrift Bewährungshilfe. Soziales – Strafrecht – Kriminalpolitik des DBH-Fachverbandes haben Thimna Klatt (KFN) und Dirk Baier (Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften) einen Artikel mit dem Titel Prävalenz und Prädiktoren von Drogenkonsum im Jugendstrafvollzug veröffentlicht. Nähere Informationen zur Zeitschrift und Bestellmöglichkeiten finden Sie unter http://www.bewhi.de/.

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Gina Rosa Wollinger zum Thema Wohnungseinbruch beim MDR

Die Soziologin Gina Rosa Wollinger war am 10. April 2017 zu Gast in der MDR-Sendung “Fakt ist!”. Als Expertin diskutierte sie mit Moderator Andreas Rook und dem Kriminalhauptkommissar Steffen Frommherz, dem Einbruchsopfer Jędrzej Kasperczyk  und Christian Hartmann, Innenpolitischer Sprecher der CDU-Fraktion im Sächsischen Landtag, über das Thema Schlechter Schutz und… weiterlesen →

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Stellungnahme des KFN zur Legalisierung von Cannabis

Am 23.03.2017 bezogen Prof. Dr. Thomas Bliesener und Dr. Florian Rehbein vom Kriminologischen Forschungsinstitut Niedersachsen wissenschaftlich Stellung zum Antrag der Fraktion der FDP (Drs. 17/6683) „Cannabis entkriminalisieren – Jugendschutz stärken“ an den Niedersächsischen Landtag. Der vollständige Text kann hier eingesehen werden: Stellungnahme KFN Cannabislegalisierung (PDF)

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