KFN e.V.

KFN GebäudeDas KFN wurde im Jahr 1979 von dem damaligen Niedersächsischen Justizminister Prof. Dr. Hans-Dieter Schwind als unabhängiges, interdisziplinär arbeitendes Forschungsinstitut gegründet. Es hat die Aufgabe, als selbstständige Forschungseinrichtung praxisorientierte kriminologische Forschung zu betreiben und zu fördern. Das Institut arbeitet im Rahmen eines Kooperationsvertrages eng mit der Universität Göttingen zusammen.

Träger des KFN ist ein gemeinnütziger Verein. Das KFN wird vom Niedersächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kultur im Rahmen einer institutionellen Förderung finanziert.

 


Aktuelle Informationen


Kriminologisches Kolloquium wird fortgesetzt

Am 05. September 2017 setzt das KFN das kriminologische Kolloquium fort und lädt alle Interessierten herzlich zu folgendem Gastvortrag ein: „Reichsbürger“ zwischen Wahn und Rollenspiel? Wie gefährlich ist das Problem aus Sicht des polizeilichen Staatsschutzes? Der Kriminalpsychologe Jan-Gerrit Keil ist seit 2006 im Bereich des polizeilichen Staatsschutzes und der Operativen… weiterlesen →

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Studentische Hilfskraft ab 01.09.2017 gesucht

Das Kriminologische Forschungsinstitut Niedersachsen e.V. sucht zum 01.09.2017 eine studentische Hilfskraft (w/m) (Psychologie, Sozialwissenschaften, Kriminologie) Im Rahmen eines Projektes, das Maßnahmen bei häuslicher Gewalt in Familien mit Kindern erforscht, wird eine studentische Hilfskraft (w/m) mit einer monatlichen Arbeitszeit von 40 Stunden gesucht, die Interesse an sozialwissenschaftlichen Fragestellungen und empirischer Forschung… weiterlesen →

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Studentische Hilfskraft (m/w) gesucht

Das Kriminologische Forschungsinstitut Niedersachsen (KFN e.V.) sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine Studentische Hilfskraft (m/w) aus den Fachrichtungen Psychologie, Soziologie oder Sozialwissenschaften. Wir suchen eine Hilfskraft mit Interesse an sozialwissenschaftlichen Fragestellungen und empirischer Forschung zur Unterstützung eines migrationssoziologischen Projektes. Von den BewerberInnen erwarten wir: Kenntnisse in empirischer Sozialforschung (quantitative Methoden, Literaturrecherche)… weiterlesen →

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Abschlusstagung PRIMSA

Seit 2014 hat das deutsch-österreichische Sicherheitsforschungsprojekt PRIMSA Aspekte der Prävention und Intervention von Menschenhandel in Form von Zwangsprostitution aus multidisziplinärer Perspektive untersucht. Auf der Abschlusstagung des Projektes am  08. September 2017 in Hannover werden zentrale Ergebnisse vorgestellt und Möglichkeiten des multiprofessionellen Austausches gegeben.   Download PRIMSA Abschlusstagung Flyer (PDF)  … weiterlesen →

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Artikel zu Computerspielsucht erschienen

Paula Bleckmann und Nadine Jukschat haben im Themenheft Nr. 27: “Tagungsband: Spannungsfelder und blinde Flecken. Medienpädagogik zwischen Emanzipationsanspruch und Diskursvermeidung.” der Zeitschrift MedienPädagogik den Artikel Warum Computerspielen trotzdem gut ist. Neutralisierungsstrategien von Computerspielabhängigen und sozialwissenschaftlichen Forschern veröffentlicht. Darin werden zunächst verschiedene wissenschaftliche Perspektiven auf das Phänomen der Computerspielabhängigkeit vorgestellt und… weiterlesen →

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Stellungnahme des KFN zur Strafverschärfung beim Wohnungseinbruchdiebstahl

Am 19.06.2017 bezogen die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsen Gina Rosa Wollinger, Arne Dreißigacker, Alicia König und Prof. Dr. Thomas Bliesener Stellung zum Gesetzesentwurf der Fraktionen CDU/CSU und SPD (BT- Drucksache 18/12359) „Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Strafgesetzbuches – Wohnungseinbruchdiebstahl“. Der vollständige Text kann hier eingesehen werden:… weiterlesen →

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(Sehn-)Sucht Computerspiel: Neue Studie zu Computerspielabhängigkeit erschienen

„Computerspielabhängigkeit” wird im gegenwärtigen gesellschaftlichen und wissenschaftlichen Diskurs bestimmt durch medizinisch-psychologische Perspektiven. Die Spielerinnen und Spieler werden tendenziell als „krank“ konzeptualisiert. Die gerade bei BELTZ Juventa als Buch erschiene Dissertation von Nadine Jukschat nimmt eine andere Position ein und skizziert abhängiges Computerspielen in der Tradition sozialwissenschaftlicher Suchtforschung als eine Form… weiterlesen →

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Forschungsbericht zu reisenden Tätern des Wohnungseinbruchs veröffentlicht

Das KFN hat von April 2016 bis Mai 2017 ein Forschungsprojekt zum Phänomen der reisenden und zugereisten Einbruchstäter durchgeführt. Im Rahmen der Forschung wurden 30 Interviews mit inhaftierten Einbruchstätern geführt, die kurzzeitig nach Deutschland kamen um Einbrüche zu begehen (sogenannte reisende Täter) und solchen, die nach kurzer Zeit nach ihrem… weiterlesen →

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Letztes kriminologisches Kolloquium vor der Sommerpause

Seit Februar 2017 veranstaltet das KFN das kriminologische Kolloquium. Im Rahmen dieser Veranstaltungsreihe berichten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler verschiedener Disziplinen über aktuelle Befunde ihrer kriminologischen Forschung. Das Kolloquium richtet sich nicht nur an Vertreterinnen und Vertreter aus Wissenschaft und einschlägiger Praxis, sondern an die gesamte Öffentlichkeit. Als letzte Referentin vor der… weiterlesen →

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Forschungsbericht im Projekt Schülerbefragungen erschienen (Niedersachsensurvey)

Am 20. April 2017 publizierte das KFN-Projekt Schülerbefragungen im Forschungsbericht Nr. 131 die Ergebnisse des Niedersachsensurveys 2013 und 2015. Inhaltlich knüpft dieser an die bisherigen KFN-Schülerbefragungen an. Dies bedeutet, dass ein Schwerpunkt auf die Untersuchung des Dunkelfelds der Jugendkriminalität gelegt wird, d.h. auf Gewaltopfererlebnisse, Gewalttäterschaften und Täterschaften von Eigentumsdelikten. Zugleich… weiterlesen →

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