Vivien Kurtz

Dipl.-Psychologin
Master of Public Health (MPH)
Promotionsstipendiatin/Wissenschaftliche Mitarbeiterin



Aktuelle Forschungsinteressen

  • Evaluation der Programmwirksamkeit im Modellprojekt "Pro Kind- Wir begleiten junge Familien"
  • Kompetenz- und Selbstwirksamkeitserwartungen von Eltern und ihre Auswirkung auf das Erziehungs- und Gesundheitsverhalten
  • Erfassung der Feinfühligkeit von Erziehungspersonen mithilfe des CARE-Index
  • Gesundheit und soziale Benachteiligung

Curriculum Vitae


Geboren am 12.Februar 1976 in Hannover



Beruflicher Werdegang

1996-2003

Studium der Diplom-Psychologie am Georg-Elias-Müller Institut für Psychologie, Göttingen

2003-2004

Ergänzungsstudiengang Bevölkerungsmedizin und Gesundheitswesen (Public Health) an der Medizinischen Hochschule Hannover

02/2002-07/2004

wissenschaftliche Mitarbeiterin im Arbeitsschwerpunkt Prävention und Rehabilitation in der System- und Gesundheitsversorgung der Medizinischen Hochschule Hannover, Abt. Epidemiologie, Sozialmedizin und Gesundheitssystemforschung

1/2004-12/2005

wissenschaftliche Mitarbeiterin im Arbeitsschwerpunkt Patienten und Konsumenten der Medizinischen Hochschule Hannover, Abt. Epidemiologie, Sozialmedizin und Gesundheitssystemforschung

seit 04/2006Promotionsstipendiatin bzw. wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Evaluationsforschung des Modellprojektes "Pro Kind - Wir begleiten junge Familien" (12/2007-12/2008: Elternzeit)



Publikationen


Dierks ML, Kurtz V, Seidel G. Partnerschaften - Ärzte und Selbsthilfebewegung - ausgewählte Ergebnisse der Studie "Selbsthilfe - Kooperation und Beteiligung in Deutschland" (2004), Niedersächsisches Ärzteblatt, 11, 20-21.


Seidel G, Kurtz V, Dierks ML. Stärkung der Patientensouveränität durch unabhängige Patienten- und Verbraucherberatung - Erfahrungen aus der Umsetzung des §65 b SGB V (2005), Psychomed, 17/1, 7-13.


Dierks ML, Kurtz V, Fricke E, Schmidt T, Seidel G. Kooperationsformen und -häufigkeit der unabhängigen Patientenunterstützung und der Selbsthilfeeinrichtungen in Deutschland - Ergebnisse der Studie "Selbsthilfe - Kooperation und Beteiligung in Deutschland (SeKBD)" (2005), Psychomed, 17/1, 21-28.


Seidel G, Kurtz V, Krause H, Dierks ML. Patienten- und Verbraucherberatungsstellen nach $65b SGB V - Wege zu einer qualitativ hochwertigen Informationsvermittlung und Beratung (2005), Zeitschrift für ärztliche Fortbildung und Qualität im Gesundheitswesen, 99,397-403.


Kurtz V, Fricke E, Schmidt T, Seidel, Dierks ML. Was können Einrichtungen der gesundheitsbezogenen Selbsthilfe im Rahmen von Kooperationen mit anderen Akteuren im Gesundheitswesen bewirken? (2006), Das Gesundheitswesen 68, 1-5 (im Druck).


Dierks ML, Kurtz V, Seidel G. Versorgungsforschung im Bereich der unabhängigen Verbraucher- und Patientenberatung - Evaluation der Nutzerstrukturen und der Beratungsqualität (2006). In: Maschewsky- Schneider U, Hey M, Häussler B, Schrappe M, Pfaff H, Rosenbrock R, Busse R (Hrsg.). Reader Versorgungsforschung - Best of Congress 2005. Medizinisch Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft, Berlin.


Kurtz V, Dierks ML (2007). Empowerment im Gesundheitsversorgungssystem.In: von Lengerke, Thomas (Ed.), Public-Health-Psychologie. Individuum und Bevölkerung zwischen Verhältnissen und Verhalten (S. 160-169). Weinheim: Juventa.

Jungmann T, Kurtz V, Brand T (2008). Das Modellprojekt "Pro Kind" und seine Verortung in der Landschaft früher Hilfen in Deutschland. Frühförderung interdisziplinär 27(2), 67-78.

Kurtz V (2008). „Theory of mind“, Sprache und exekutive Funktionen bei Kindergartenkindern. Eine Untersuchung des Verständnisses von falschem Glauben, sprachlicher Leistungen und inhibitorischer Kontrollfähigkeiten. VDM Verlag Dr. Müller.

Jungmann T, Ziert Y, Kurtz V, Brand T (eingereicht). Preventing adverse developmental outcomes and early onset conduct problems through prenatal and infancy home visitation: The German pilot project “Pro Kind”.


Vorträge und Poster


Kurtz V, Dierks ML. Beteiligung an Entscheidungen im Gesundheitswesen - Wo steht die Selbsthilfe? Vortrag auf dem VI. Kongress für Gesundheitspsychologie vom 25.-27.03.2004 in Leipzig


Kurtz V, Fricke E, Dierks ML. Selbsthilfegruppen und ihre -organisationen - Wie weit sind sie wirklich in politische Entscheidungsprozesse involviert? Vortrag auf der wissenschaftlichen Jahrestagung der DGSMP vom 22.-24.09.2004 in Magdeburg


Kurtz V, Seidel G, Dierks ML. Patientenberatung konkret - Modellprojekte zur unabhängigen Verbraucher- und Patientenberatung in Deutschland, Vortrag auf der 6. Jahrestagung des DNEbM e.V. am 04.-05.03.2005 in Berlin


Seidel G, Dierks ML, Kurtz V. Partnerschaftliche Entscheidungsfindung in der Verbraucher- und Patientenberatung - Erfahrungen aus der Umsetzung des §65b SGB V, Poster auf der 3. Tagung des Förderschwerpunktes "Der Patient als Partner im medizinischen Entscheidungsprozess" vom 23.-25.05.2005 in Berlin


Kurtz V, Dierks ML, Seidel G. Patienten- und Verbraucherberatung nach §65b SGB V - Maßnahmen zur Sicherung einer qualitativ hochwertigen Informationsvermittlung und Beratung, Poster auf dem 4. Deutschen Kongress für Versorgungsforschung verbunden mit den Jahrestagungen DGSMP und DGMS vom 21.-24.09.2005.


Kurtz V, Dierks ML, Hofmann W, Seidel G. Qualität telefonischer Patientenberatung zu präventiven Gesundheitsthemen. Ergebnisse einer explorativen Hidden Client-Untersuchung bei Beratungsstellen der unabhängigen Verbraucher- und Patientenberatung nach §65b SGB V, der gesetzlichen Krankenkassen und der Ärztekammern, Vortrag auf der 42. wissenschaftlichen Jahrestagung der DGSMP-Tagung in Frankfurt a.M. / Offenbach am 29.09.2006.


Jungmann T, Kurtz V. „Pro Kind – Wir begleiten junge Familien“. Projektbeschreibung und aktueller Projektstand. Poster auf dem Deutschen Präventionstag in Wiesbaden am 18. und 19.06.2007.


Kurtz, V., Ziert, Y., Jungmann, T. Einfluss früher Hilfen auf das Gesundheitsverhalten Erstgebärender in schwierigen Lebenslagen: Erste Ergebnisse des Modellprojektes „Pro Kind“. Vortrag im Rahmen des 9. Kongress für Gesundheitspsychologie in Zürich vom 26.-28. August 2009.


Jungmann, T., Ziert, Y., Kurtz, V. Frühe Entwicklungsförderung im Rahmen des Hausbesuchsprogramms „Pro Kind“: Erste Ergebnisse der biopsychosozialen Evaluation. Vortrag im Rahmen der 19. Tagung der Fachgruppe Entwicklungspsychologie DGP’s in Hildesheim vom 14.-17. September 2009.


Ziert, Y., Kurtz, V., Jungmann, T. Prävention durch Frühe Hilfen: Das Modellprojekt Pro Kind: Erste Ergebnisse aus der Evaluationsforschung. Vortrag im Rahmen der 4. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Epidemiologie in Münster vom 16.-19. September 2009.


Ziert, Y., Kurtz, V., Jungmann, T. Gesundheits- und Entwicklungsförderung durch Hausbesuche für erstgebärende Frauen in schwierigen Lebenslagen – Erste Ergebnisse aus der Evaluationsforschung des Modellprojektes „Pro Kind“. Poster im Rahmen der Jahrestagung der DGSMP und der DGMS in Hamburg vom 23.-25. September 2009.

Kurtz, V, Brand, T., Ziert, Y., Jungmann, T. Das Kontrollgruppendesign im Spannungsfeld zwischen Präventionsforschung und –Präventionspraxis: Ergebnisse der Begleitforschung zum Modellprojekt „Pro Kind. Vortrag im Rahmen der Jahrestagung der DGSMP und der DGMS in Hamburg vom 23.-25. September 2009.


   aktualisiert 12.2009
 

 

 


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