Neues Forschungsprojekt zur Analyse der Entwicklung der Kriminalität von Zuwanderern in Schleswig-Holstein

In den Jahren 2015 und 2016 sind vom Bundesland Schleswig-Holstein bislang über 43.500 Asylbegehrende aufgenommen worden (Stand vom 11.Okt.2016). Im Rahmen des Forschungsprojektes soll die Kriminalitätsbelastung innerhalb dieser neuen Bevölkerungsgruppe u.a. in Abhängigkeit vom Herkunftsland, dem Aufenthaltsstatus, der beruflichen Qualifikation und der Bleibeperspektive bestimmt werden. Zusätzlich soll auch die Delikt- und Opferstruktur sowie die staatsanwaltschaftliche Bearbeitung näher beleuchtet und in Beziehung zur Gesamtbevölkerung gesetzt werden.

Weitere Informationen finden Sie auf der Projektseite.