Neues Projekt zur polizeilichen Videobeobachtung in NRW

Seit der Neufassung des PolG NRW hat die Polizei in Nordrhein-Westfalen die Möglichkeit, zur Verhütung von Straftaten öffentlich zugängliche Orte, an denen wiederholt Straftaten begangen wurden, mittels Bildübertragung zu beobachten und die Aufnahmen unter Beachtung gewisser Voraussetzungen und Löschungsfristen zu speichern.

Das KFN untersucht seit dem 01.11.2017 im Rahmen einer Prozessevaluation, ob gesetzliche Vorgaben eingehalten werden. Darüber hinaus soll zum einen die praktische Anwendung der Vorschrift und zum anderen die Auswirkungen ebendieser  beleuchtet werden.

Weitere Informationen finden Sie auf der Projektseite.