Kriminologisches Kolloquium wird fortgesetzt

Am 05. September 2017 setzt das KFN das kriminologische Kolloquium fort und lädt alle Interessierten herzlich zu folgendem Gastvortrag ein: „Reichsbürger“ zwischen Wahn und Rollenspiel? Wie gefährlich ist das Problem aus Sicht des polizeilichen Staatsschutzes? Der Kriminalpsychologe Jan-Gerrit Keil ist seit 2006 im Bereich des polizeilichen Staatsschutzes und der Operativen… weiterlesen →

Abschlusstagung PRIMSA

Seit 2014 hat das deutsch-österreichische Sicherheitsforschungsprojekt PRIMSA Aspekte der Prävention und Intervention von Menschenhandel in Form von Zwangsprostitution aus multidisziplinärer Perspektive untersucht. Auf der Abschlusstagung des Projektes am  08. September 2017 in Hannover werden zentrale Ergebnisse vorgestellt und Möglichkeiten des multiprofessionellen Austausches gegeben.   Download PRIMSA Abschlusstagung Flyer (PDF)  … weiterlesen →

Artikel zu Computerspielsucht erschienen

Paula Bleckmann und Nadine Jukschat haben im Themenheft Nr. 27: “Tagungsband: Spannungsfelder und blinde Flecken. Medienpädagogik zwischen Emanzipationsanspruch und Diskursvermeidung.” der Zeitschrift MedienPädagogik den Artikel Warum Computerspielen trotzdem gut ist. Neutralisierungsstrategien von Computerspielabhängigen und sozialwissenschaftlichen Forschern veröffentlicht. Darin werden zunächst verschiedene wissenschaftliche Perspektiven auf das Phänomen der Computerspielabhängigkeit vorgestellt und… weiterlesen →

Stellungnahme des KFN zur Strafverschärfung beim Wohnungseinbruchdiebstahl

Am 19.06.2017 bezogen die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsen Gina Rosa Wollinger, Arne Dreißigacker, Alicia König und Prof. Dr. Thomas Bliesener Stellung zum Gesetzesentwurf der Fraktionen CDU/CSU und SPD (BT- Drucksache 18/12359) „Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Strafgesetzbuches – Wohnungseinbruchdiebstahl“. Der vollständige Text kann hier eingesehen werden:… weiterlesen →

(Sehn-)Sucht Computerspiel: Neue Studie zu Computerspielabhängigkeit erschienen

„Computerspielabhängigkeit” wird im gegenwärtigen gesellschaftlichen und wissenschaftlichen Diskurs bestimmt durch medizinisch-psychologische Perspektiven. Die Spielerinnen und Spieler werden tendenziell als „krank“ konzeptualisiert. Die gerade bei BELTZ Juventa als Buch erschiene Dissertation von Nadine Jukschat nimmt eine andere Position ein und skizziert abhängiges Computerspielen in der Tradition sozialwissenschaftlicher Suchtforschung als eine Form… weiterlesen →