Forschungsprojekt zum Thema Cybercrime

Zum 01.12.2017 ist am KFN das Forschungsprojekt “Cyberangriffe gegen Unternehmen” gestartet. Auf der Basis eines interdisziplinären Teams von Wissenschaftlern/innen aus den Bereichen der Informatik, Kriminologie, Soziologie und Wirtschaftswissenschaften zielt das Vorhaben des Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsen e.V. (KFN) und des Forschungszentrums L3S der Leibniz Universität Hannover darauf ab, die Lage der… weiterlesen →

Neues Projekt zur polizeilichen Videobeobachtung in NRW

Seit der Neufassung des PolG NRW hat die Polizei in Nordrhein-Westfalen die Möglichkeit, zur Verhütung von Straftaten öffentlich zugängliche Orte, an denen wiederholt Straftaten begangen wurden, mittels Bildübertragung zu beobachten und die Aufnahmen unter Beachtung gewisser Voraussetzungen und Löschungsfristen zu speichern. Das KFN untersucht seit dem 01.11.2017 im Rahmen einer… weiterlesen →

Neues Forschungsprojekt Vorurteilsgeleitete Straftaten

Seit 01.11.2017 untersucht das KFN in Kooperation mit der Deutschen Hochschule der Polizei (DHPol) die Zusammenarbeit von Sicherheitsbehörden und Zivilgesellschaft im Hinblick auf die Verhinderung vorurteilsgeleiteter Straftaten.  Diese umfassen strafrechtlich relevante Handlungen, die gänzlich oder teilweise motiviert sind durch Vorurteile gegenüber bestimmten Merkmalen des Opfers (wie bspw. Rasse, Abstammung, Nationalität, Religion,… weiterlesen →

Neues Forschungsprojekt Fortschreibung der Regionalanalysen Rechtsextremismus in Schleswig-Holstein

Am 01. September startete das Forschungsprojekt Fortschreibung der Regionalanalysen Rechtsextremismus in Schleswig-Holstein am KFN. Anhand von Befragungen von Schüler*innen der siebten und neunten Klasse an allgemeinbildenden Schulen zum Thema Rechtsextremismus sollen Veränderungen zu 2013 und 2014 durchgeführten Untersuchungen (Maresch et al., 2013; Bliesener & Maresch, 2016) untersucht werden. Einerseits soll die… weiterlesen →

Forschungsbericht zu Tötungsdelikten an 6-13jährigen Kindern veröffentlicht

Das KFN hat eine Studie veröffentlicht, die Tötungsdelikte an 6- bis 13-jährigen Kindern aus dem gesamten Bundesgebiet für den Zeitraum 1997-2012 untersucht. Die Forschungsarbeit zeigt, dass die meisten Opfer in dieser Altersgruppe, insgesamt 52 %, im Rahmen von sogenannten erweiterten Suiziden getötet werden. Hierbei handelt es sich um Fälle, bei… weiterlesen →