Mediennutzung und Schulleistung

Projektzeitraum

2005 – 2012

Projektmitarbeiter

Prof. Dr. Christian Pfeiffer

PD Dr. Thomas Mößle, Projektleitung

Dr. Florian Rehbein

Eberhard Mecklenburg

Dr. Matthias Kleimann

Finanzierung

Volkswagenstiftung

Kooperationspartner

Prof. Dr. Hans-Jochen Heinze (Otto-von-Guericke Universität Magdeburg)

Prof. Dr. Emrah Düzel (Otto-von-Guericke Universität Magdeburg)

Prof. Dr. Beate Schneider (Institut für Journalistik und Kommunikationsforschung, Hannover)

Prof. Dr. Elsbeth Stern (Eidgenössische Technische Hochschule Zürich, Max-Planck-Institut für Bildungsforschung, Berlin)

Projektbeschreibung

Ziel des Projekts war die Untersuchung der Folgen des intensiven und zunehmend unkontrollierten Fernseh- und Videokonsums durch Kinder und Jugendliche und die Entwicklung medienpädagogischer Alternativen. In einer Kombination neurobiologischer, medienpsychologischer und medienpädagogischer Forschungsansätze sollten die hirnphysiologischen und kognitiven Folgen untersucht werden.

So sollten experimentelle neurobiologische (Prof. Dr. Heinze, medizinische Fakultät der Otto-von-Guericke Universität) und gedächtnispsychologische Studien (KFN – Florian Rehbein) den Zusammenhang zwischen dem Konsum problematischer Medieninhalte und Lernleistungen eingehend beleuchten.

Ziel des Berliner Längsschnitt Medien war die umfassende Beantwortung der Frage, in welcher Weise sich die Mediennutzung (speziell die Nutzung entwicklungsbeeinträchtigender Angebote) auf Kinder und Jugendliche bezüglich ihrer Freizeitgestaltung, ihres Sozialverhaltens, ihrer Intelligenzentwicklung und ihrer Schulleistungen auswirkt. Außerdem sollte geklärt werden, welche Veränderungen sich durch eine gezielte Intervention und zeitliche Reduktion der Mediennutzung erreichen lassen. In dem “lernenden Projekt” wurden in Zusammenarbeit mit den teilnehmenden Schulen sinnvolle Konzepte für Medienunterricht entwickelt und getestet.

Projektbezogene Publikationen