Book contributions - 2004
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- Bereswill, M. (2004). Alles Gender – aber wie?! Reflexionen zur Integration von Frauen- und Geschlechterforschung in die Lehre. In N. Feltz (Ed.), Focus gender: Vol. 1. Netzwerke. Formen. Wissen. Vernetzungs- und Abgrenzungsdynamiken der Frauen- und Geschlechterforschung ; [Tagung des Zentrums für Interdisziplinäre Frauen- und Geschlechterforschung (ZIF) der HAWK/FH Hildesheim/Holzminden/Göttingen und der Stiftung Universität Hildesheim, die vom 27. – 29. November 2003 in Hildesheim stattfand]. Münster: Lit.
- Bereswill, M. (2004). Ein Blick auf die zukünftigen Balanceakte feministischer Politik: Vier Szenarien. In K. Maltry (Ed.), Zukunftsbilder von Frauen. Wie Frauen in dreißig Jahren leben werden – Prognosen und Visionen (pp. 111–122). Königstein/Taunus: Helmer.
- Bereswill, M. (2004). „Entwicklung unter Kontrolle?“: Der Jugendstrafvollzug aus der Perspektive heranwachsender Männer. In U. Liedke, G. Robert, & F. Sack (Eds.), Praxis, Forschung und Entwicklung in der Sozialen Arbeit: Vol. 1. Neue Lust am Strafen? Umbrüche gesellschaftlicher und pädagogischer Konzepte im Umgang mit abweichendem Verhalten (pp. 65–75). Aachen: Shaker.
- Bereswill, M. (2004). „Gender“ als neue Humanressource?: Geschlechterpolitik zwischen Ökonomisierung und Gesellschaftskritik. In M. Meuser & C. Neusüß (Eds.), Schriftenreihe / Bundeszentrale für Politische Bildung: Vol. 418. Gender Mainstreaming. Konzepte, Handlungsfelder, Instrumente (pp. 52–70). Bonn: Bundeszentrale für Politische Bildung.
- Bereswill, M. (2004). Wandel im Geschlechterverhältnis – nur eine Frage des Trainings?: Theoretische und methodologische Fallen von Gender Trainings. In B. Zur Nieden (Ed.), Feministisch, geschlechterreflektierend, queer? (pp. 55–59). Berlin: Rosa-Luxemburg-Stiftung.
- Bereswill, M. (2004). Zwischen Transformationsprozess und Adoleszenzkrise: Biografische Entwürfe ostdeutscher und westdeutscher junger Männer. In I. Miethe, J. Pohl, & C. Kajatin (Eds.), Soziologie: Vol. 8. Geschlechterkonstruktionen in Ost und West. Biografische Perspektiven (pp. 179–199). Münster: Lit-Verl.
- Bereswill, M., & Greve, W. (2004). Jugendliche Straftäter: Bilder und Gegenbilder, Selbstbilder und Fremdbilder, Abbildung und Bebilderung, Innen- und Außensicht. In A. Koesling, W. Greve, & M. Bereswill (Eds.), Gitterblick. Gesichter und Geschichten aus dem Strafvollzug (pp. 7–9). Bremen: Ed. Temmen.
- Bosold, C., & Heise, H. (2004). Behandlungsmotivation und Behandlungserfolg im Jugendstrafvollzug. In M. Osterheider (Ed.), Forensik 2003. Krank und/oder kriminell? Behandlungs- und Organisationsmodelle in der Forensik (pp. 196–207). Dortmund: PGV.
- Brettfeld, K., & Wetzels, P. (2004). Hamburg eine Kriminalitätshochburg?: Erkenntnisse aus der polizeilichen Kriminalstatistik und Dunkelfeldbefragungen zur Jugendkriminalität. In K.-H. Reuband (Ed.), „Law and order“ in den Städten?. Wiesbaden: Westdt. Verl.
- Brettfeld, K., & Wetzels, P. (2004). Über die präventive Kraft des Wissens: Zum gesellschaftskritischen Potential und kriminalpolitischen Nutzen kriminologischer Dunkelfeldforschung. In K.-M. Karliczek (Ed.), Berliner kriminologische Studien: Vol. 6. Kriminologische Erkundungen. Wissenschaftliches Symposium aus Anlass des 65. Geburtstages von Klaus Sessar. Münster: Lit.
- Greve, W. (2004). Fear of crime in old age. In H.-J. Albrecht (Ed.), Schriftenreihe des Max-Planck-Instituts für ausländisches und internationales Strafrecht Reihe K: Vol. 113. Images of crime. Representations of crime and the criminal in politics, society, the media, and the arts. Freiburg i. Br.: Ed. iuscrim Max-Planck-Inst. für Ausländisches und Internat. Strafrecht.
- Löbmann, R. (2004). Stalking in Fällen häuslicher Gewalt. In J. Bettermann (Ed.), Stalking. Möglichkeiten und Grenzen der Intervention ; [das Buch entstand im Rahmen der ersten Interdisziplinären Fachveranstaltung zum Thema Stalking]. Frankfurt/M.: Verl. für Polizeiwiss. Lorei.
- Nägele, B., Kotlenga, S., & Görgen, T. (2004). Bedarfsanalyse für ein mögliches bundeseinheitlich erreichbares telefonisches Beratungsangebot für ältere Menschen. In T. Görgen, S. Kotlenga, & B. Nägele (Eds.), Ein Seniorentelefon für Deutschland – Erfahrungen und Perspektiven für die Praxis:. Dokumentation des Expertenkolloquiums zur Frage eines bundeseinheitlichen telefonischen Zugangs zu Beratung rund ums Alter(n) am 4. und 5.12.2003 in Göttingen (pp. 3–11). zoom – Gesellschaft. f. prospektive Entwicklungen.