


In der vergangenen Woche war das KFN durch einige Kolleg*innen bei gleich zwei wissenschaftlichen Tagungen vertreten: der DGPs in Luxemburg und der Eurocrim in Warschau.
Dabei ging es in ihren Vorträgen um vielfältige Themen aus Psychologie und Kriminologie – von psychischer Gesundheit, Viktimisierung und politischem Engagement über forensische Begutachtung und den Umgang mit Straffälligkeit bis hin zu Partnerschaftsgewalt und dem Victim-Offender-Overlap.
Auch aktuelle Fragen rund um Jugenddelinquenz, Religion und Gewalt, Verschwörungsmentalität, Radikalisierung und Extremismus sowie soziale Desintegration standen im Fokus. Darüber hinaus wurden sexuelle Selbstbestimmung und die Evaluation des Prostituiertenschutzgesetzes sowie Fragen rund ums Promovieren an außeruniversitären Forschungseinrichtungen diskutiert.
Neben den fachlichen Beiträgen boten beide Konferenzen vor allem Gelegenheit zum wissenschaftlichen Austausch, zur Vernetzung und für neue Perspektiven auf aktuelle Themen.
Ein herzliches Dankeschön an alle Organisator*innen und Mitwirkenden für diese gelungenen Veranstaltungen.