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Monatsschrift für Kriminologie und Strafrechtsreform (Journal of Criminology and Penal Reform)

Die Monatsschrift für Kriminologie und Strafrechtsreform ist ein zentrales Forum für Forschungen und Rechtspolitik auf den Feldern der Kriminalität und Kriminalitätskontrolle im deutschsprachigen Raum mit zunehmender Öffnung in den internationalen Bereich und der Publikation auch englischsprachiger Beiträge. Die Zeitschrift spiegelt die gesamte Bandbreite der Disziplinen wider, die zu kriminologischer Forschung beitragen: Psychologie, Soziologie, Psychiatrie, Rechts-, Wirtschafts- und Bildungswissenschaften, Geschichte, Medizin usw. Diese Bandbreite wird auch im Beirat der Monatsschrift sichtbar. Die Zeitschrift hat zum Ziel, ihre Leser*innen über die neuesten kriminologischen Forschungsergebnisse und kriminalpolitischen Entwicklungen zu informieren.

Die Zeitschrift wurde im Jahre 1904 von Gustav Aschaffenburg unter Mitarbeit von Franz von Liszt und Karl von Lilienthal gegründet und blickt mittlerweile auf eine mehr als 110-jährige Geschichte zurück. Herausgeber sind Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Hans-Jörg Albrecht (Freiburg), Prof. Dr. Klaus Boers (Münster), Prof. Dr. Dr. h.c. Friedrich Lösel (Erlangen) und Prof. Dr. Thomas Bliesener (Hannover/Göttingen). Die Redaktionsleitung liegt seit Ende 2020 im Kriminologischen Forschungsinstitut Niedersachsen (KFN) bei Prof. Dr. Tillmann Bartsch, PD Dr. Florian Rehbein und Eberhard Mecklenburg. Die Monatsschrift ist peer-reviewed und hat aktuell einen Impact Factor von 0.233. Die Online-Ausgabe umfasst die Zeitschrift ab dem Jahrgang 2010.

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