KFN e.V.

KFN GebäudeDas KFN wurde im Jahr 1979 von dem damaligen Niedersächsischen Justizminister Prof. Dr. Hans-Dieter Schwind als unabhängiges, interdisziplinär arbeitendes Forschungsinstitut gegründet. Es hat die Aufgabe, als selbstständige Forschungseinrichtung grundlagen- und praxisorientierte kriminologische Forschung zu betreiben und zu fördern. Das Institut arbeitet im Rahmen eines Kooperationsvertrages eng mit der Universität Göttingen zusammen.

Träger des KFN ist ein gemeinnütziger Verein. Das KFN wird vom Niedersächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kultur im Rahmen einer institutionellen Förderung finanziert.

 


Aktuelle Informationen


Forschungspraktikant*in (m/w/d) zum nächstmöglichen Zeitpunkt gesucht

Das Kriminologische Forschungsinstitut Niedersachsen e. V. sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine*n Forschungspraktikant*in (m/w/d) aus den Fachrichtungen Psychologie, Soziologie oder Sozialwissenschaften für die Forschungseinheit Ursachen und Prävention abweichenden Verhaltens im Projekt Prävention und Gesundheitsförderung an Berufsschulen mit dem Schwerpunkt Suchtmittelkonsum und internetbezogene Störungen von Auszubildenden (PARI). Ausschreibung als PDF

Studentische Hilfskraft (m/w/d) zum nächstmöglichen Zeitpunkt gesucht

Das Kriminologische Forschungsinstitut Niedersachsen e. V. sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine studentische Hilfskraft (m/w/d) aus den Fachrichtungen Psychologie, Soziologie oder Sozialwissenschaften für die Forschungseinheit Ursachen und Prävention abweichenden Verhaltens im Projekt Prävention und Gesundheitsförderung an Berufsschulen mit dem Schwerpunkt Suchtmittelkonsum und internetbezogene Störungen von Auszubildenden (PARI). Ausschreibung als PDF

Neuer Forschungsbericht veröffentlicht: Cyber-attacks against companies in Germany

Die Ergebnisse einer deutschlandweiten Befragung von 5.000 Unternehmen ab zehn Beschäftigten zum Thema Cyberangriffe, die im Rahmen des Projekts „Cyberangriffe gegen Unternehmen“ durchgeführt wurde, liegen im KFN-Forschungsbericht Nr. 158 nun auch in Englisch vor. Im Mittelpunkt standen insbesondere die Verbreitung unterschiedlicher Cyberangriffsarten innerhalb eines Jahres, deren Folgen für die betroffenen… weiterlesen →

Stellungnahme: Gesetz zur Änderung polizei- und ordnungsrechtlicher Vorschriften im Landesverwaltungsgesetz (LVwGPORÄndG)

Die Wissenschaftler*innen des Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsen apl. Prof. Dr. Tilmann Bartsch, Prof. Dr. Thomas Bliesener und Dr. Lena Lehmann nahmen Stellung zum Entwurf eines Gesetzes zur Änderung polizei- und ordnungsrechtlicher Vorschriften im Landesverwaltungsgesetz (LVwGPORÄndG) für den Innen- und Rechtsausschuss des Schleswig-Holsteinischen Landtags (Drucksache 19/2118) Der vollständige Text kann hier eingesehen… weiterlesen →

Umfrage “Cybercrime gegen Privatnutzer” gestartet

Im Forschungsprojekt “Cybercrime gegen Privatnutzer” sind in der letzten Woche die Fragebögen an 10.000 Einwohner*innen Niedersachsens verschickt worden. An wen genau der Fragebogen geschickt wurde, folgte dem Zufallsprinzip. Die Auswahl erfolgte im Rahmen einer Stichprobe, bei der zunächst zufällig Gemeinden ganz Niedersachsens ausgewählt wurden. Innerhalb dieser Gemeinden wurde durch die… weiterlesen →

Neuer Forschungsbericht veröffentlicht: Perspektiven von Studierenden

Im Rahmen des Projekts „Radikalisierung im digitalen Zeitalter (RadigZ)“ wurde ein neuer Forschungsbericht veröffentlicht. Ziel der Studierendenbefragung StuPe ist es, herauszufinden, was Studierende in der heutigen digitalen Zeit bewegt, und ihre Sichtweisen auf gesellschaftliche Probleme und Regelverstöße einzufangen. Ihre Erfahrungen und Orientierungen sowie ihr politisches und soziales Engagement sollen abgebildet… weiterlesen →

Handlungsempfehlung im Projekt “Radikalisierung im digitalen Zeitalter” veröffentlicht

Radikalisierung und Extremismus stellen Politik, Sicherheitsbehörden und die Öffentlichkeit vor große Herausforderungen. Im Verbundprojekt „Radikalisierung im digitalen Zeitalter“ (RadigZ) haben wir in einem Team von Forschenden aus den Fachbereichen Kriminologie, Psychologie, Soziologie, Politikwissenschaft und Rechtswissenschaften Handlungsempfehlungen zum vorbeugenden Umgang mit Radikalisierung und Extremismus erarbeitet. Das Forschungsvorhaben wurde vom Bundesministerium für… weiterlesen →

Abschlussveranstaltung des Projektes „Radikalisierung im digitalen Zeitalter (RadigZ)“

Hannover, 23.07.2020. Dem Internet und insbesondere den sozialen Medien kommt im Zusammenhang mit Radikalisierungsprozessen eine bedeutsame Rolle zu. Akteur*innen mit extremistischem Hintergrund verbreiten auf diesem Weg ihre Propaganda und versuchen, neue Anhänger*innen zu rekrutieren. Dabei profitieren sie davon, dass das Internet die unkontrollierte, schnelle und kostengünstige Informationsvermittlung an eine Vielzahl… weiterlesen →

Rechtsreferendar*innen (m/w/d) für die Wahlstation gesucht

Zur Unterstützung unseres Teams suchen wir ab dem Jahr 2021 regelmäßig engagierte Rechtsreferendar*innen (m/w/d) für die Wahlstation. Ihre Aufgaben Bearbeitung von Fragestellungen, die sich in den Forschungsprojekten des KFN vor allem in den Bereichen Strafrecht, Strafprozessrecht, Jugendstrafrecht, Straf- und Maßregelvollzugsrecht sowie Polizeirecht ergeben Unterstützung des Direktoriums, der Geschäftsleitung und der… weiterlesen →

Neuer Artikel veröffentlicht

Das KFN hat einen neuen Artikel zur Entwicklung von Kriminalität unter der aktuellen Corona-Krise veröffentlicht. Im Rahmen einer wissenschaftlichen Auseinandersetzung zeigt sich, dass die derzeitige Situation Menschen vor besondere Herausforderungen stellt, die das Risiko mitunter erhöhen können, Täter*in oder Opfer zu werden. Neubert, C., Stiller, A., Bartsch, T., Dreißigacker, A.,… weiterlesen →