KFN e.V.

KFN GebäudeDas KFN wurde im Jahr 1979 von dem damaligen Niedersächsischen Justizminister Prof. Dr. Hans-Dieter Schwind als unabhängiges, interdisziplinär arbeitendes Forschungsinstitut gegründet. Es hat die Aufgabe, als selbstständige Forschungseinrichtung grundlagen- und praxisorientierte kriminologische Forschung zu betreiben und zu fördern. Das Institut arbeitet im Rahmen eines Kooperationsvertrages eng mit der Universität Göttingen zusammen.

Träger des KFN ist ein gemeinnütziger Verein. Das KFN wird vom Niedersächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kultur im Rahmen einer institutionellen Förderung finanziert.

 


Aktuelle Informationen


Kriminologisches Kolloquium November 2021

Wir laden Sie im Rahmen des kommenden Kriminologischen Kolloquiums am Dienstag, 02.11.2021, herzlich zu folgendem Gastvortrag ein: Pornographie und sexuelle Selbstbestimmung Dr. Anja Schmidt (Leiterin des DFG-Forschungsprojektes „Pornographie und sexuelle Selbstbestimmung“ an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg) Weitere Informationen finden Sie auf der Veranstaltungsseite, die Sie selbstverständlich gerne an mögliche interessierte Personen… weiterlesen →

Einladung zur Tagung „Gender & Crime“ – Online Tagung am 25. – 26. November

Wir laden Sie herzlich zu unserer Online-Tagung zum Thema Gender & Crime – Geschlechteraspekte in Kriminologie und Strafrechtswissenschaft ein. Die Tagung beschäftigt sich mit den Gender- und Geschlechteraspekten in den vier Bereichen Kriminologie, Viktimologie, Strafrecht und Strafvollzug. Sie soll dazu dienen, Forschungsfragen und –perspektiven zu ermitteln und den in diesem Feld tätigen Wissenschaftler*innen… weiterlesen →

Gemeinsame Pressemitteilung des KFN und der Eberhard Karls Universität Tübingen

Wissenschaftler*innen fordern Ausbau der islamischen Gefängnisseelsorge Das KFN und die Eberhard Karls Universität haben heute eine gemeinsame Pressemitteilung zu dem abgeschlossenen Projekt über Muslime im Jugendstrafvollzug herausgegeben. Den Text der Pressemitteilung, der über zentrale Erkenntnisse dieses Projekts informiert, finden Sie hier: Pressemitteilung (PDF)

Berichten Sie uns Ihre Erfahrung mit verbaler sexualisierter Belästigung

Das Kriminologische Forschungsinstitut Niedersachsen e. V. (KFN) führt zwischen September und Oktober 2021 eine Online-Befragung zum Thema Catcalling durch. Ziel ist es, die berührungslose sexualisierte Belästigung, ihr Ausmaß sowie ihre Formen und Folgen bei Betroffenen zu untersuchen. Die Online-Befragung ist anonym. Auch wenn Sie selbst keine Erfahrung mit Catcalling gemacht… weiterlesen →

Neuer Forschungsbericht veröffentlicht: Cyberangriffe gegen Unternehmen in Deutschland

Im Rahmen des Projekts „Cyberangriffe gegen Unternehmen“ wurde zwischen Juli und September 2020 eine zweite Befragung von Unternehmen ab zehn Beschäftigten in Deutschland zum Thema Cyberangriffe durchgeführt. Im Mittelpunkt standen insbesondere die Entwicklung unterschiedlicher Cyberangriffsarten, deren Folgen für die betroffenen Unternehmen sowie mögliche Faktoren, die das Risiko, von solchen Cyberangriffen… weiterlesen →

Rechtsreferendarin Isabel Henningsmeier

Zum 01.09.2021 beginnt Isabel Henningsmeier ihr Rechtsreferendariat am Kriminologischen Forschungsinstitut. Sie wird drei Monate lang Einblicke in die Forschung des KFN erhalten und ihr rechtswissenschaftliches Wissen einbringen.

Workshop “Evaluierung der Strafvorschriften zur Bekämpfung des Menschenhandels (§§ 232 bis 233a StGB)”

Im Rahmen des Projektes „Evaluierung der Strafvorschriften zur Bekämpfung des Menschenhandels (§§ 232 bis 233a StGB)“ fand am 12. August 2021 ein Workshop mit Expert*innen aus Ministerien, Staatsanwaltschaften, Gerichten, Polizei sowie Fachberatungsstellen für Betroffene des Menschenhandels statt. Die Veranstaltung sollte ursprünglich in Präsenz stattfinden. Aufgrund des kurzfristigen Streiks der Lokführer*innen… weiterlesen →

Neues Forschungsprojekt: Catcalling – Ausmaß und Folgen der verbalen sexuellen Belästigung

Am 01.07.2021 startete das Forschungsprojekt „Catcalling – Ausmaß und Folgen der verbalen sexuellen Belästigung“. Unter Catcalling werden sexuell konnotierte Verhaltensweisen bzw. verschiedene Arten der sexuellen Belästigung ohne Körperkontakt zusammengefasst. Ziel des Forschungsvorhabens ist es, mithilfe einer Online-Befragung das Ausmaß sowie die Formen und Folgen von Catcalling bei jungen Menschen zu… weiterlesen →

Wissenschaftliche Stellungnahme zum Gesetz zur Änderung des Polizeiaufgabengesetzes – Offener Einsatz mobiler Bildaufnahme- und Tonaufzeichnungsgeräte

Die Wissenschaftlerin Dr. Lena Lehmann nahm Stellung zum Gesetz zur Änderung des Polizeiaufgabengesetzes – Offener Einsatz mobiler Bildaufnahme- und Tonaufzeichnungsgeräte (Drucksache 7/2792) (Landtag Thüringen). Die Stellungnahme kann hier heruntergeladen werden. Zur Seite des Thüringer Landtag geht es hier.

Workshop zu Partnerschaftsgewalt in Familien mit Kindern

Am 17.Juni fand im Rahmen des Projektes “Partnerschaftsgewalt in Familien mit Kindern – Was passiert nach einer polizeilichen Wegweisungsverfügung?” der durch das Projektteam und Anja Stiller und Carolin Neubert organisierte und digital ausgetragene Praxis-Workshop statt. Ziel der Veranstaltung war es, die Ergebnisse des seit Herbst 2017 laufenden und von der… weiterlesen →