KFN e.V.

KFN GebäudeDas KFN wurde im Jahr 1979 von dem damaligen Niedersächsischen Justizminister Prof. Dr. Hans-Dieter Schwind als unabhängiges, interdisziplinär arbeitendes Forschungsinstitut gegründet. Es hat die Aufgabe, als selbstständige Forschungseinrichtung praxisorientierte kriminologische Forschung zu betreiben und zu fördern. Das Institut arbeitet im Rahmen eines Kooperationsvertrages eng mit der Universität Göttingen zusammen.

Träger des KFN ist ein gemeinnütziger Verein. Das KFN wird vom Niedersächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kultur im Rahmen einer institutionellen Förderung finanziert.

 


Aktuelle Informationen


Neues Projekt zur polizeilichen Videobeobachtung in NRW

Seit der Neufassung des PolG NRW hat die Polizei in Nordrhein-Westfalen die Möglichkeit, zur Verhütung von Straftaten öffentlich zugängliche Orte, an denen wiederholt Straftaten begangen wurden, mittels Bildübertragung zu beobachten und die Aufnahmen unter Beachtung gewisser Voraussetzungen und Löschungsfristen zu speichern. Das KFN untersucht seit dem 01.11.2017 im Rahmen einer… weiterlesen →

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Neues Forschungsprojekt Vorurteilsgeleitete Straftaten

Seit 01.11.2017 untersucht das KFN in Kooperation mit der Deutschen Hochschule der Polizei (DHPol) die Zusammenarbeit von Sicherheitsbehörden und Zivilgesellschaft im Hinblick auf die Verhinderung vorurteilsgeleiteter Straftaten.  Diese umfassen strafrechtlich relevante Handlungen, die gänzlich oder teilweise motiviert sind durch Vorurteile gegenüber bestimmten Merkmalen des Opfers (wie bspw. Rasse, Abstammung, Nationalität, Religion,… weiterlesen →

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Testleiter/innen gesucht

Für eine Schülerbefragung in Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen und Sachsen suchen wir Testleiter/innen Das Kriminologische Forschungsinstitut Niedersachsen führt die vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderte Jugendstudie „Jugendliche Perspektiven auf Politik, Religion und Gesellschaft“ (JuPe) durch. Ein Teil dieser Studie ist eine Befragung von Schülerinnen und Schülern der neunten Jahrgangsstufe zu den… weiterlesen →

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Neues Forschungsprojekt Fortschreibung der Regionalanalysen Rechtsextremismus in Schleswig-Holstein

Am 01. September startete das Forschungsprojekt Fortschreibung der Regionalanalysen Rechtsextremismus in Schleswig-Holstein am KFN. Anhand von Befragungen von Schüler*innen der siebten und neunten Klasse an allgemeinbildenden Schulen zum Thema Rechtsextremismus sollen Veränderungen zu 2013 und 2014 durchgeführten Untersuchungen (Maresch et al., 2013; Bliesener & Maresch, 2016) untersucht werden. Einerseits soll die… weiterlesen →

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Forschungsbericht zu Tötungsdelikten an 6-13jährigen Kindern veröffentlicht

Das KFN hat eine Studie veröffentlicht, die Tötungsdelikte an 6- bis 13-jährigen Kindern aus dem gesamten Bundesgebiet für den Zeitraum 1997-2012 untersucht. Die Forschungsarbeit zeigt, dass die meisten Opfer in dieser Altersgruppe, insgesamt 52 %, im Rahmen von sogenannten erweiterten Suiziden getötet werden. Hierbei handelt es sich um Fälle, bei… weiterlesen →

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Neues Forschungsprojekt Wegweisung

Zum 01.09.2017 startet am KFN ein Forschungsprojekt zum Thema “Polizeilich verfügte Wegweisung bei häuslicher Gewalt”. Im Zuge der Änderungen durch das Gewaltschutzgesetz im Jahr 2002 wurden auch Polizeigesetze der Länder angepasst und Instrumente zur vorübergehenden Verweisung aus der Wohnung (sog. Wegweisung) geschaffen, die bis zu max. 14 Tage andauern können. Dieser… weiterlesen →

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Abschlusstagung PRIMSA

Seit 2014 hat das deutsch-österreichische Sicherheitsforschungsprojekt PRIMSA Aspekte der Prävention und Intervention von Menschenhandel in Form von Zwangsprostitution aus multidisziplinärer Perspektive untersucht. Auf der Abschlusstagung des Projektes am  08. September 2017 in Hannover werden zentrale Ergebnisse vorgestellt und Möglichkeiten des multiprofessionellen Austausches gegeben.   Download PRIMSA Abschlusstagung Flyer (PDF)  … weiterlesen →

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Artikel zu Computerspielsucht erschienen

Paula Bleckmann und Nadine Jukschat haben im Themenheft Nr. 27: “Tagungsband: Spannungsfelder und blinde Flecken. Medienpädagogik zwischen Emanzipationsanspruch und Diskursvermeidung.” der Zeitschrift MedienPädagogik den Artikel Warum Computerspielen trotzdem gut ist. Neutralisierungsstrategien von Computerspielabhängigen und sozialwissenschaftlichen Forschern veröffentlicht. Darin werden zunächst verschiedene wissenschaftliche Perspektiven auf das Phänomen der Computerspielabhängigkeit vorgestellt und… weiterlesen →

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Stellungnahme des KFN zur Strafverschärfung beim Wohnungseinbruchdiebstahl

Am 19.06.2017 bezogen die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsen Gina Rosa Wollinger, Arne Dreißigacker, Alicia König und Prof. Dr. Thomas Bliesener Stellung zum Gesetzesentwurf der Fraktionen CDU/CSU und SPD (BT- Drucksache 18/12359) „Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Strafgesetzbuches – Wohnungseinbruchdiebstahl“. Der vollständige Text kann hier eingesehen werden:… weiterlesen →

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(Sehn-)Sucht Computerspiel: Neue Studie zu Computerspielabhängigkeit erschienen

„Computerspielabhängigkeit” wird im gegenwärtigen gesellschaftlichen und wissenschaftlichen Diskurs bestimmt durch medizinisch-psychologische Perspektiven. Die Spielerinnen und Spieler werden tendenziell als „krank“ konzeptualisiert. Die gerade bei BELTZ Juventa als Buch erschiene Dissertation von Nadine Jukschat nimmt eine andere Position ein und skizziert abhängiges Computerspielen in der Tradition sozialwissenschaftlicher Suchtforschung als eine Form… weiterlesen →

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