KFN e.V.

KFN GebäudeDas KFN wurde im Jahr 1979 von dem damaligen Niedersächsischen Justizminister Prof. Dr. Hans-Dieter Schwind als unabhängiges, interdisziplinär arbeitendes Forschungsinstitut gegründet. Es hat die Aufgabe, als selbstständige Forschungseinrichtung grundlagen- und praxisorientierte kriminologische Forschung zu betreiben und zu fördern. Das Institut arbeitet im Rahmen eines Kooperationsvertrages eng mit der Universität Göttingen zusammen.

Träger des KFN ist ein gemeinnütziger Verein. Das KFN wird vom Niedersächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kultur im Rahmen einer institutionellen Förderung finanziert.

 


Aktuelle Informationen


Studentische Hilfskräfte (m/w/d) für das Forschungsprojekt “Niedersachsensurvey 2021” zum 01.01.2021 gesucht

Sie unterstützen uns bei einer Schüler*innenbefragung zur Lebenssituation von Jugendlichen, ihrem Freizeitverhalten sowie ihren Erfahrungen mit Gewalt. Hauptaufgabe ist es, die ausgewählten Schulen telefonisch zu kontaktieren sowie Befragungstermine mit den Schulleitungen bzw. Klassenlehrkräften zu vereinbaren. Die Vertragslaufzeit endet für zwei der studentischen Hilfskräfte am 30.04.2021; die beiden weiteren Stellen laufen… weiterlesen →

Neuer Forschungsbericht veröffentlicht: Evaluation des Jugendarrestvollzuges in Niedersachsen

Um den Jugendarrestvollzug in Schleswig-Holstein und Niedersachsen möglichst umfassend untersuchen zu können, wurde ein multi-methodales Forschungsdesign eingesetzt, das sowohl quer- als auch längsschnittliche Erhebungen enthielt und die Perspektiven der Arrestantinnen und Arrestanten, der Anstaltsmitarbeitenden, der Sorgeberechtigten der Jugendlichen sowie der Mitarbeitenden der Jugendämter, speziell der Jugendgerichtshilfen, berücksichtigte. Im Rahmen der… weiterlesen →

Quo vadis Qualitative Kriminologie?

Einladung zur Tagung „Quo vadis Qualitative Kriminologie?“ am 04. und 05. November 2020 am Kriminologischen Forschungsinstitut Niedersachsen e.V. in Hannover und digital   Ziel der Tagung ist zum einen eine erste Standortbestimmung qualitativ-kriminologischen Forschungsprojekte und eine damit einhergehende Vernetzung der Forschenden. Damit soll zum anderen der gemeinsame Diskurs um Herausforderungen… weiterlesen →

Zwei Lehrpreise für unsere Mitarbeiterin Bettina Zietlow

Zu den Aufgaben des KFN gehört es auch, die in den Forschungsprojekten generierten Erkenntnisse in die Ausbildung von Studierenden einfließen zu lassen. Zahlreiche Mitarbeiter*innen des KFN nehmen daher Lehraufträge an Hochschulen innerhalb und außerhalb Niedersachsens wahr. Dass die Vermittlung unserer Forschungsbefunde in der Lehre auch von Studierenden wertgeschätzt wird, zeigen… weiterlesen →

Forschungspraktikant*in (m/w/d) zum nächstmöglichen Zeitpunkt für das Projekt “Cybercrime gegen Privatnutzer” gesucht

Das Kriminologische Forschungsinstitut Niedersachsen e. V. sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine*n Forschungspraktikant*in (m/w/d) aus den Fachrichtungen Kriminologie, Psychologie, Soziologie oder Sozialwissenschaften für die Forschungseinheit Delikte und Deliktfolgen im Forschungsprojekt „Cybercrime gegen Privatnutzer“. Ausschreibung als PDF

Kriminologisches Kolloquium im November

Wir freuen uns auf den nächsten Gastvortrag am 3. November 2020 im Rahmen des Kriminologischen Kolloquiums. Die Praxis der Verständigung im Strafprozess Ergebnisse einer bundesweiten Online-Befragung (Prof. Dr. Jörg Kinzig) Für Ihre Teilnahme ist eine Anmeldung bis zum 28. Okt. an kfn@kfn.de erforderlich. Die Teilnahme ist kostenlos. Bitte teilen Sie… weiterlesen →

Neuer Forschungsbericht veröffentlicht: Cyber-attacks against companies in Germany

Die Ergebnisse einer deutschlandweiten Befragung von 5.000 Unternehmen ab zehn Beschäftigten zum Thema Cyberangriffe, die im Rahmen des Projekts „Cyberangriffe gegen Unternehmen“ durchgeführt wurde, liegen im KFN-Forschungsbericht Nr. 158 nun auch in Englisch vor. Im Mittelpunkt standen insbesondere die Verbreitung unterschiedlicher Cyberangriffsarten innerhalb eines Jahres, deren Folgen für die betroffenen… weiterlesen →

Stellungnahme: Gesetz zur Änderung polizei- und ordnungsrechtlicher Vorschriften im Landesverwaltungsgesetz (LVwGPORÄndG)

Die Wissenschaftler*innen des Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsen apl. Prof. Dr. Tilmann Bartsch, Prof. Dr. Thomas Bliesener und Dr. Lena Lehmann nahmen Stellung zum Entwurf eines Gesetzes zur Änderung polizei- und ordnungsrechtlicher Vorschriften im Landesverwaltungsgesetz (LVwGPORÄndG) für den Innen- und Rechtsausschuss des Schleswig-Holsteinischen Landtags (Drucksache 19/2118) Der vollständige Text kann hier eingesehen… weiterlesen →

Umfrage “Cybercrime gegen Privatnutzer” gestartet

Im Forschungsprojekt “Cybercrime gegen Privatnutzer” sind in der letzten Woche die Fragebögen an 10.000 Einwohner*innen Niedersachsens verschickt worden. An wen genau der Fragebogen geschickt wurde, folgte dem Zufallsprinzip. Die Auswahl erfolgte im Rahmen einer Stichprobe, bei der zunächst zufällig Gemeinden ganz Niedersachsens ausgewählt wurden. Innerhalb dieser Gemeinden wurde durch die… weiterlesen →

Neuer Forschungsbericht veröffentlicht: Perspektiven von Studierenden

Im Rahmen des Projekts „Radikalisierung im digitalen Zeitalter (RadigZ)“ wurde ein neuer Forschungsbericht veröffentlicht. Ziel der Studierendenbefragung StuPe ist es, herauszufinden, was Studierende in der heutigen digitalen Zeit bewegt, und ihre Sichtweisen auf gesellschaftliche Probleme und Regelverstöße einzufangen. Ihre Erfahrungen und Orientierungen sowie ihr politisches und soziales Engagement sollen abgebildet… weiterlesen →