KFN e.V.

KFN GebäudeDas KFN wurde im Jahr 1979 von dem damaligen Niedersächsischen Justizminister Prof. Dr. Hans-Dieter Schwind als unabhängiges, interdisziplinär arbeitendes Forschungsinstitut gegründet. Es hat die Aufgabe, als selbstständige Forschungseinrichtung grundlagen- und praxisorientierte kriminologische Forschung zu betreiben und zu fördern. Das Institut arbeitet im Rahmen eines Kooperationsvertrages eng mit der Universität Göttingen zusammen.

Träger des KFN ist ein gemeinnütziger Verein. Das KFN wird vom Niedersächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kultur im Rahmen einer institutionellen Förderung finanziert.

 


Aktuelle Informationen


Neuer Forschungsbericht veröffentlicht: Analyse des Phänomens „Linksextremismus“ in Niedersachsen, seiner sozialwissenschaftlichen Erfassung sowie seiner Prävention

Das KFN hat gemeinsam mit der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften eine wissenschaftliche Analyse als Grundlage für eine Präventionsstrategie des Linksextremismus in Niedersachsen erstellt. Verschiedene Datenquellen wurden herangezogen, um Aussagen über Ursachen, Ausmaß und Präventionsmöglichkeiten treffen zu können. Download als PDF

Neuer Forschungsbericht veröffentlicht: Partnerschaftliche Gewalt in Familien mit Kindern – Was passiert nach einer polizeilichen Wegweisungsverfügung? (Teil I)

In dem seit September 2017 laufenden und durch die Deutsche Kinderhilfe e.V. finanzierten Forschungsprojekt „Partnerschaftliche Gewalt in Familien mit Kindern – Was passiert nach einer polizeilichen Wegweisungsverfügung?“ sind die Ergebnisse der quantitativen Teilstudie veröffentlicht wurden. Das Projekt geht der Frage nach, welche Entscheidungen seitens des Jugendamtes im Anschluss an eine… weiterlesen →

Neuer Tagungsbericht veröffentlicht: “Quo vadis Qualitative Kriminologie?”

Die Onlinetagung „Quo vadis Qualitative Kriminologie?“, die vom 4. bis 5. November 2020 am Kriminologischen Forschungsinstitut Niedersachsen e. V. (KFN) gemeinsam von Nadine Jukschat (Deutsches Jugendinstitut e. V.), Katharina Leimbach (Doktorandin der Universität Kassel) und Carolin Neubert (KFN) ausgerichtet wurde, verfolgte vor dem Hintergrund vielfältiger qualitativ-kriminologischer Forschung das Ziel einer… weiterlesen →

Kriminologisches Kolloquium Dezember 2020

Wir laden Sie im Rahmen des kommenden Kriminologischen Kolloquiums am Dienstag, 01.12.2020, herzlich zu folgendem Gastvortrag ein: Herr Prof. Dr. Harald Dreßing vom Zentralinstitut für Seelische Gesundheit: „Sexueller Missbrauch an Minderjährigen durch Kleriker“ Weitere Informationen finden Sie in der PDF-Datei zum Download, die Sie selbstverständlich gerne an mögliche interessierte Personen… weiterlesen →

Studentische Hilfskräfte (m/w/d) für das Forschungsprojekt “Evaluierung der Strafvorschriften zur Bekämpfung des Menschenhandels” ab Dezember gesucht

Das Kriminologische Forschungsinstitut e.V. (KFN) sucht voraussichtlich ab Dezember 2020 studentische Hilfskräfte (m/w/d) aus den Fachrichtungen Rechts- oder Sozialwissenschaften für die Analyse von Strafverfahrensakten. Die Tätigkeit umfasst die inhaltliche Codierung von Akten in dem Forschungsprojekt “Evaluierung der Strafvorschriften zur Bekämpfung des Menschenhandels” und ist auf fünf bis sechs Monate angelegt…. weiterlesen →

Neues Forschungsprojekt: Evaluierung der Strafvorschriften zur Bekämpfung des Menschenhandels (§§ 232 bis 233a StGB)

Am 01.11.2020 startete das neue Forschungsprojekt “Evaluierung der Strafvorschriften zur Bekämpfung des Menschenhandels (§§ 232 bis 233a StGB)”. Das Projekt wurde durch apl. Prof. Dr. Tillmann Bartsch und Dipl.-Psych. Bettina Zietlow beim Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz eingeworben. Als Projektmitarbeiterin konnte Nora Labarta Greven gewonnen werden. Das Ziel dieses… weiterlesen →

Wissenschaftliche Stellungnahme zum Gesetzentwurf der Landesregierung Schleswig-Holstein, Entwurf eines Justizvollzugsmodernisierungsgesetzes veröffentlicht

Die Wissenschaftler*innen Dipl.-Psych. Merten Neumann; Helena Schüttler, Soziologin, M.A.; & apl. Prof. Dr. Tillmann Bartsch nahmen Stellung zum Gesetzentwurf der Landesregierung Schleswig-Holstein, Entwurf eines Justizvollzugsmodernisierungsgesetzes, Drucksache 19/2381. Die Stellungnahme kann hier heruntergeladen werden.

AUSFALL: Kriminologisches Kolloquium im November

Aufgrund der aktuellen Entwicklung haben wir entschieden, das für den 03.11.2020 vorgesehene Kriminologische Kolloquium abzusagen. Wir bitten höflichst um Ihr Verständnis. Es wird – sofern die Pandemie dies zulässt – zeitnah nachgeholt.  Wir freuen uns auf den nächsten Gastvortrag am 1. Dezember 2020 im Rahmen des Kriminologischen Kolloquiums. Sexueller Missbrauch… weiterlesen →

Studentische Hilfskräfte (m/w/d) für das Forschungsprojekt “Legalbewährung nach Entlassung aus dem offenen Vollzug” zum 01.01.2021 gesucht

Das Kriminologische Forschungsinstitut Niedersachsen e. V. sucht zum 01.01.2021 studentische Hilfskräfte (m/w/d) aus den Fachrichtungen Rechts-oder Sozialwissenschaften für die Analyse von Gefangenenpersonalakten. Die Tätigkeit umfasst die inhaltliche Codierung von Akten in dem Forschungsprojekt “Legalbewährung nach Entlassung aus dem offenen Vollzug” und ist auf zwölf Monate angelegt. Ausschreibung als PDF

Testleiter*innen aus den Regionen Hannover, Oldenburg, Osnabrück, Lüneburg und Göttingen gesucht

Das Kriminologische Forschungsinstitut Niedersachsen e.V. (KFN) sucht zum 01.01.2021 Testleiter*innen für das Forschungsprojekt „Niedersachsensurvey 2021“. Sie unterstützen uns bei einer Schüler*innenbefragung zur Lebenssituation von Jugendlichen, ihrem Freizeitverhalten sowie ihren Erfahrungen mit Gewalt. Die Befragungen werden im Zeitraum Januar bis Juli 2021 online oder in Paper-Pencil Variante während des Schulunterrichts (zwei… weiterlesen →