Die Gender & Crime 2026 mit dem Leitthema „Geschlecht im Kontext gesellschaftlicher Polarisierung“ liegt hinter uns – und wir blicken auf zwei intensive, bereichernde Tage zurück.
Gemeinsam mit dem Deutscher Juristinnenbund e.V. und dem Institut für Kriminalwissenschaften der Georg-August-Universität Göttingen durften wir vergangene Woche zahlreiche Teilnehmer*innen aus Wissenschaft und Praxis begrüßen.
Ein besonderer Höhepunkt war der Hauptvortrag von Prof. Dr. Ursula Birsl zu Antifemismen und Maskulinismus im christlichen Fundamentalismus, in der autoritären Rechten und ultralibertären Tech-Szene. In vielfältigen Formaten – von Panels über eine Poster-Session bis hin zur Podiumsdiskussion – konnten aktuelle Fragestellungen beleuchtet, Herausforderungen diskutiert und wichtige Impulse für die weitere Arbeit gewonnen werden.
Ein herzliches Dankeschön an alle Referent*innen, Besucher*innen und Mitwirkenden, die diese Tagung zu einem vollen Erfolg gemacht haben. Auch diesmal werden wir einen Tagungsband veröffentlichen – bleiben Sie gespannt!
Eine erfolgreiche Gender & Crime 2026
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