KFN e.V.

Das KFN wurde im Jahr 1979 von dem damaligen Nds. Justizminister Prof. Dr. Schwind als unabhängiges, interdisziplinär arbeitendes Forschungsinstitut gegründet. Es hat die Aufgabe, als selbstständige Forschungseinrichtung praxisorientierte kriminologische Forschung zu betreiben und zu fördern. Das Institut arbeitet im Rahmen eines Kooperationsvertrages eng mit der Universität Göttingen zusammen.

Träger des KFN ist ein gemeinnütziger Verein. Das KFN wird vom Niedersächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kultur im Rahmen einer institutionellen Förderung finanziert.

 


Aktuelle Informationen


Neue Veröffentlichung zum Thema Computerspielabhängigkeit

In dem Herausgeberwerk “Qualitative Gesundheitsforschung: Beispiele aus der interdisziplinären Forschungspraxis” von Carsten Detka ist ein Buchbeitrag von Nadine Jukschat enthalten, der sich mit der Computerspielabhängigkeit befasst. Jukschat, N. (2016). Computerspielabhängigkeit als unwahrscheinliche Karriere: Weichenstellungen und Mechanismen im Prozess der Entstehung und Verstätigung. Erste Ergebnisse biographischer Fallanalysen. In C. Detka (Ed.),… weiterlesen →

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Interviewer/innen und Transkribierer/innen mit Sprachkenntnissen in Deutsch und einer osteuropäischen Sprache auf Werkvertragsbasis gesucht!

Das Kriminologische Forschungsinstitut Niedersachsen sucht für das Projekt „Reisende Täter des Wohnungseinbruchs“ Personen, die fließend Deutsch sowie eine osteuropäische Sprache sprechen (Kroatisch, Ungarisch, Tschechisch, Albanisch, Rumänisch, Polnisch, Georgisch etc.). Im Rahmen des Projektes sollen narrative Interviews mit für Wohnungseinbruchdelikte inhaftierten Tätern geführt werden. Da es sich um Interviewpartner/innen handelt, die… weiterlesen →

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Zeitschriftenartikel zum Thema Computerspielsucht erschienen

In der Zeitschrift neue Kriminalpolitik ist ein neuer Zeitschriftenartikel zum Thema Computerspielsucht und kriminelles Verhalten von PD Dr. Thomas Mößle erschienen. Der Artikel stellt die Frage ob es zwischen beidem einen Zusammenhang gibt. Mößle, T., & Zenses, E.-M. (2016). Computerspielsucht – Internet Gaming Disorder und kriminelles Verhalten: Gibt es einen… weiterlesen →

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Band 49 der Nomos-Reihe: Mitgehangen – mitgefangen? erschienen

Die Computerspielabhängigkeit ist spätestens seit dem Erscheinen des Onlinerollenspiels World of Warcraft des Unternehmens Blizzard Entertainment im Jahr 2004 ein Begriff. 2013 wurde diese Abhängigkeit als Internet Gaming Disorder in dem Diagnosemanual DSM-5 als Forschungsdiagnose aufgenommen. Die American Psychiatric Association ruft Wissenschaftler weltweit auf sich diesem Phänomen anzunehmen. Die vorliegende… weiterlesen →

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Mehr Liebe, weniger Hiebe – neue Publikation erschienen

In dem ersten Band der neuen Schriftenreihe “Forum Strafvollzug” ist ein Beitrag von Prof. Dr. Christian Pfeiffer zu dem Thema “Mehr Liebe, weniger Hiebe – der neue Trend elterlicher Erziehung und seine Auswirkungen” erschienen. Pfeiffer, C. (2016). Mehr Liebe, weniger Hiebe – der neue Trend elterlicher Erziehung und seine Auswirkungen…. weiterlesen →

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Band 48 der Nomos-Reihe: Representative Studies on Victimisation erschienen

Representative research on crime rates and their trends in Germany is sparse. A major focus at the Criminological Research Institut of Lower Saxony, which is, where all papers compiled in this volume came from, is on victimisation. In the last years, research here was carried out on risk factors of… weiterlesen →

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Forschungsbericht Nr. 130: Wohnungseinbruch: Polizeiliche Ermittlungspraxis und justizielle Entscheidungen im Erkenntnisverfahren

Angesichts steigender Fallzahlen des Wohnungseinbruchs sowie regional sehr unterschiedlicher Belastungsziffern und Aufklärungsquoten hat das Kriminologische Forschungsinstitut Niedersachsen e.V. (KFN) im Jahr 2013 ein Forschungsprojekt zum Wohnungseinbruch begonnen, zu dem nun Ergebnisse einer Aktenanalyse von 3.668 Fällen des Wohnungseinbruchs vorliegen. Pressemitteilung Forschungsbericht

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Forschungsbericht Nr. 129: Befragung zu Sicherheit und Kriminalität. Kernbefunde der Dunkelfeldstudie 2015 des Landeskriminalamtes Schleswig-Holstein.

Das Landeskriminalamt Schleswig-Holstein hat im Frühjahr 2015 eine repräsentative Bevölkerungsbefragung zum Thema Sicherheit und Kriminalität in Schleswig-Holstein durchgeführt, an der 13.070 Personen teilnahmen. Das Kriminologische Forschungsinstitut Niedersachsen wurde mit der Datenauswertung beauftragt. Ein erster Bericht zu den Kernbefunden der Dunkelfeldstudie liegt nun vor. Forschungsbericht 129

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