KFN e.V.

Das KFN wurde im Jahr 1979 von dem damaligen Nds. Justizminister Prof. Dr. Schwind als unabhängiges, interdisziplinär arbeitendes Forschungsinstitut gegründet. Es hat die Aufgabe, als selbstständige Forschungseinrichtung praxisorientierte kriminologische Forschung zu betreiben und zu fördern. Das Institut arbeitet im Rahmen eines Kooperationsvertrages eng mit der Universität Göttingen zusammen.

Träger des KFN ist ein gemeinnütziger Verein. Das KFN wird vom Niedersächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kultur im Rahmen einer institutionellen Förderung finanziert.

 


Aktuelle Informationen


Neue Publikation zum Thema Wohnungseinbrüche erschienen

Es ist eine neue Veröffentlichung zum Thema Strafverfolgung von Wohnungseinbrüchen erschienen. Hier wird insbesondere auf die Herausforderungen der Strafverfolgung bei Wohnungseinbrüchen eingegangen. Wollinger, G. R., Dreißigacker, A., Müller, J., & Baier, D. (2016). Herausforderungen der Strafverfolgung von Wohnungseinbrüchen aus Sicht der Praxis. Kriminalistik, 70(6), 384–390.

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Neue Veröfffentlichung zum Cybergrooming erschienen

In der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift Rechtpsychologie ist ein neuer Artikel zum Thema Cybergrooming erschienen. Der Artikel basiert auf den Daten der Schülerbefragung aus dem Jahr 2014, die in Nordrhein-Westfalen durchgeführt wurde. Autoren der Veröffentlichung sind Marie Christine Bergmann und Dirk Baier. Bergmann, M. C., & Baier, D. (2016). Erfahrungen… weiterlesen →

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Mitwirkung von Dr. Rehbein an Urteil zum Jugendmedienschutz

Als Sachverständiger hat Dr. Florian Rehbein an einem zentralen Jugendschutzurteil mitgewirkt. Der Prozess beschäftigte sich mit der Altersfreigabe von „LaserTag“ und wurde vor dem Verwaltungsgericht Würzburg verhandelt. Das Gericht schloss sich bei seiner Urteilsbegründung dem psychologischen Sachverständigengutachten zur Einschätzung des Gefährdungspotentials an.   Unter dem folgenden Link ist das Urteil… weiterlesen →

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Neue Veröffentlichung zum Thema Computerspielabhängigkeit

In dem Herausgeberwerk “Qualitative Gesundheitsforschung: Beispiele aus der interdisziplinären Forschungspraxis” von Carsten Detka ist ein Buchbeitrag von Nadine Jukschat enthalten, der sich mit der Computerspielabhängigkeit befasst. Jukschat, N. (2016). Computerspielabhängigkeit als unwahrscheinliche Karriere: Weichenstellungen und Mechanismen im Prozess der Entstehung und Verstätigung. Erste Ergebnisse biographischer Fallanalysen. In C. Detka (Ed.),… weiterlesen →

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Interviewer/innen und Transkribierer/innen mit Sprachkenntnissen in Deutsch und einer osteuropäischen Sprache auf Werkvertragsbasis gesucht!

Das Kriminologische Forschungsinstitut Niedersachsen sucht für das Projekt „Reisende Täter des Wohnungseinbruchs“ Personen, die fließend Deutsch sowie eine osteuropäische Sprache sprechen (Kroatisch, Ungarisch, Tschechisch, Albanisch, Rumänisch, Polnisch, Georgisch etc.). Im Rahmen des Projektes sollen narrative Interviews mit für Wohnungseinbruchdelikte inhaftierten Tätern geführt werden. Da es sich um Interviewpartner/innen handelt, die… weiterlesen →

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Zeitschriftenartikel zum Thema Computerspielsucht erschienen

In der Zeitschrift neue Kriminalpolitik ist ein neuer Zeitschriftenartikel zum Thema Computerspielsucht und kriminelles Verhalten von PD Dr. Thomas Mößle erschienen. Der Artikel stellt die Frage ob es zwischen beidem einen Zusammenhang gibt. Mößle, T., & Zenses, E.-M. (2016). Computerspielsucht – Internet Gaming Disorder und kriminelles Verhalten: Gibt es einen… weiterlesen →

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Band 49 der Nomos-Reihe: Mitgehangen – mitgefangen? erschienen

Die Computerspielabhängigkeit ist spätestens seit dem Erscheinen des Onlinerollenspiels World of Warcraft des Unternehmens Blizzard Entertainment im Jahr 2004 ein Begriff. 2013 wurde diese Abhängigkeit als Internet Gaming Disorder in dem Diagnosemanual DSM-5 als Forschungsdiagnose aufgenommen. Die American Psychiatric Association ruft Wissenschaftler weltweit auf sich diesem Phänomen anzunehmen. Die vorliegende… weiterlesen →

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